geboren im Norden Bayerns, nach Stationen in Augsburg, Maastricht und dem Erzgebirge am Niederrhein kleben geblieben. »Heimat« ist kein Ort. Für mich interessant sind die Schnittpunkte zwischen Kultur, Politik und Gesellschaft, auch Digitalzeug und gute Küche. Beruflich bin ich für einen Jugendverband in Aachen unterwegs.

*sahnige|kultur ist einer der Orte in dieser Realität, an dem ich Texte und – eigentlich viel mehr – Themen sammle, um sie nicht komplett zu vergessen. Entstanden ist die Seite etwa 2012, als ich im Studium etwas brauchte, um Ideen und Konzepte abzulegen. Daraus hat sich auch eine milde Obsession entwickelt für alle möglichen Ordnungs- und Organisationssysteme.

Das hier ist für mich auch Gelegenheit zum praktischen Schreiben, das aber leider viel zu selten, sahnige|kultur lag deshalb auch sehr lange brach. Selbstverständlich ist *sahnige|kultur auch ein Produkt meiner persönlichen Eitelkeit, wie alles im Internet, da beißt die Maus keinen Faden ab. Trotzdem entstehen die Texte hier [so sie denn entstehen] nicht für ein Publikum im engeren Sinn, weshalb sie vielleicht manchmal wohl sehr oft etwas unrund daherkommen. Originelle Gedanken suchen Sie vergebens. Ich bitte die Leser*innen um viel Nachsicht, Kritik nehme ich jederzeit gerne entgegen.

All things letters

Der Titel *sahnige|kultur ist ein Anagramm meines Namens – mir erschien das vor vielen Jahren mal sehr passend. Das war damals, als ich noch dachte, ich wollte im Kulturbereich professionell Fuß fassen. Die Pläne änderten sich, der Name blieb.

Der vorangestellte Asterisk * wird in der Linguistik verwendet, um historisch nicht belegte Formen oder ungrammatische Ausdrücke zu kennzeichnen. Das Sternchen hat natürlich viele weitere Bedeutungen und eine davon ist diese:

Aus Gründen der Lesbarkeit ™ verwende ich – wo möglich – den Asterisk als Gendersternchen.
Wo das nicht geschieht, greife ich zurück auf das generische Femininum.

Die Sitte der Buchdrucker, in einem Band zu vermerken in welchen Typen ein Buch gesetzt wurde, fand ich immer sehr sympathisch. Daher der typographische Hinweis:
Das Layout hier nutzt seit 2021 Quattrocento mit und ohne Serifen. Die Schriftschnitte wurden von Pablo Impallari, einem Schriftsetzer- und Designer aus Argentinien für Google entworfen. Die Unaufgeregtheit ihrer Ligaturen ist wundervoll.

Wenn Sie mich kontaktieren möchten, tun Sie das gerne jederzeit.

blog [at] sahnigekultur.de.
Threema: C9SJ3VBF

Ach, und eins noch:  

BITTE ZITIEREN SIE MICH NICHT.

Keiner dieser Texte ist je vollständig, geschweige denn fertig. Etwas zu vollenden, dazu habe ich keine Zeit.

Smrt fašizmu.


zuletzt aktualisiert am 18. Juli 2021.

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